Patienteninformation: Corona-Virus

Die am 20.03.2020 erlassene Allgemeinverfügung enthält nicht die Schließung der Physiotherapiepraxen aufgrund des Infektionsschutzgesetzes.

Unsere Praxis ist weiterhin für Sie geöffnet!

Auch in dieser schwierigen Zeit möchten wir Sie weiter medizinisch versorgen. Sie können sicher sein, dass wir alle notwendigen Hygiene-Maßnahme einhalten und alles daran setzen, Übertragungen zu verhindern.

Weiterhin steht unter anderem wie gewohnt ein Desinfektionsständer direkt am Eingangsbereich für Sie bereit.

Bleiben Sie bitte konsequent der Praxis fern, sollten Sie ein Risiko-Patient sein oder eine fragliche Infektion /Symptome aufzeigen und sagen Sie Ihre Termine ab.

Über Änderungen der Praxisöffnung werden wir Sie hier auf dem Laufenden halten.

Euer Team der Physiobalance
Bewahrt Ruhe und bleibt gesund!

In der manuellen Therapie kommen spezielle Handgrifftechniken zum Einsatz, mit Hilfe derer der Therapeut eine Bewegungsstörung an den Gelenken des knöchernen Systems lokalisieren kann. Dazu zählen Gelenke der Wirbelsäule, des Brustkorbs, des Beckens, des Kiefers, der Arme und Beine.

Passend zu seinem Befund und zur Anatomie des Gelenks wählt der Therapeut verschiedene Mobilisationstechniken aus, um die Bewegungseinschränkung zu beseitigen bzw. zu verbessern. Wichtig für den Einsatz der manuellen Therapie ist es, dass die Einschränkung durch eine reversible (wieder rückgängige) Funktionsstörung des Gelenks bzw. der umgebenden Muskulatur hervorgerufen wurde.

Mittels Traktion wird der Druck im Gelenk gemindert, die Schmerz lassen nach, die Kapsel und Bänder werden entlastet.
Gleittechniken führen zu einer besseren und gleichmäßigeren Bewegung der Gelenkpartner.
Und schließlich wird der Therapeut Techniken zur Entspannung und Dehnung der umliegenden Muskulatur und Nervenbahnen heranziehen, um das neue gewonnene Bewegungsausmaß zu sichern.

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